Das moderne russische Hochfrequenzradar P-19 wurde so aktualisiert, dass es die neue Bezeichnung P-19 „Danube“ erhielt. Dieses neue Radar absolvierte die staatliche Erprobung und wurde ab 1974 bei den sowjetischen Luftverteidigungskräften in Dienst gestellt. [ 2 ] Das P-19 war wie das frühere P-15 für die Erkennung tieffliegender Flugzeuge konzipiert und wurde mit dem Flugabwehrsystem S-125 „Neva“ (NATO-Berichtsname SA-3 „Goa“) in Verbindung gebracht. [3] Die P-19 verfügte im Vergleich zur vorherigen P-15 über eine neue Elektronik, einschließlich eines neuen Magnetronsenders. [4] Die P-19 ist noch heute im Einsatz und wurde in großem Umfang exportiert; Viele Unternehmen bieten Upgrade-Optionen an, um die Radarleistung und -zuverlässigkeit zu verbessern und veraltete Komponenten zu ersetzen [1], obwohl das P-19 durch die neuere Kasta-Radarserie ersetzt wurde.